The Olive Orchard
He rose up under the gray leaves
all gray and dissolved in olive lands
and his brow lay full of dust
deep in the dustiness of heated hands
After everything this. And this was the finale.
Now I should go, while I grow blind,
and why do You want, that I must say
You exist, when You I no longer find.
I find You no more. Not in me, oh no.
Not in the other. Not in this stone.
I find You no more. I am alone.
I am alone with every person's grief
to whom I sought through You to bring relief,
You who are not. Oh nameless shame ...
Later one tells, an angel came -
Why an angel? Ah the night it came
and nonchalantly ruffled through the trees.
The young disciples murmur in their dreams.
Why an angel? Ah the night it came.
The night, which came, was nothing much to tell;
in this way hundreds pass by just as well.
There sleeps dog and there lays stone.
Oh unhappy one, oh anyone,
who waits, until it's morning once again.
Because, for such prayers, angels do not come
and nights do not grow long because of them.
Those who have lost themselves, let go all others,
and they are abandoned by the Fathers
and shut out of the Mother's womb.
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Der Ölbaumgarten
Er ging hinauf unter dem grauen Laub
ganz grau und aufgelöst im Ölgelände
und legte seine Stirne voller Staub
tief in das Staubigsein der heißen Hände.
Nach allem dies. Und dieses war der Schluß.
Jetzt soll ich gehen, während ich erblinde,
und warum willst Du, daß ich sagen muß,
Du seist, wenn ich Dich selber nicht mehr finde.
Ich finde Dich nicht mehr. Nicht in mir, nein.
Nicht in den andern. Nicht in diesem Stein.
Ich finde Dich nicht mehr. Ich bin allein.
Ich bin allein mit aller Menschen Gram,
den ich durch Dich zu lindern unternahm,
der Du nicht bist. O namenlose Scham...
Später erzählte man, ein Engel kam-.
Warum ein Engel? Ach es kam die Nacht
und blätterte gleichgültig in den Bäumen.
Die Jünger rührten sich in ihren Träumen.
Warum ein Engel? Ach es kam die Nacht.
Die Nacht, die kam, war keine ungemeine;
so gehen hunderte vorbei.
Da schlafen Hunde, und da liegen Steine.
Ach eine traurige, ach irgendeine,
die wartet, bis es wieder Morgen sei.
Denn Engel kommen nicht zu solchen Betern,
und Nächte werden nicht um solche groß.
Die Sich-Verlierenden läßt alles los,
und die sind preisgegeben von den Vätern
und ausgeschlossen aus der Mütter Schoß.
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